Im Südosten von Berlin, umgeben von großen ursprünglichen Waldgebieten, liegt das Schenkenländchen, ein Landstrich im gleichnamigen Amt im Landkreis Dahme-Spreewald mit dem Amtssitz im nahe gelegenen Teupitz südlich von Königs Wusterhausen. Das Schenkenländchen wird so genannt, weil große Teile des Landstrichs den Schenken von Landsberg gehörten, die einst auf der Wasserburg Teupitz ihren Sitz hatten.
Mit dem Teupitz- Groß Köriser Seengebiet, den ausgedehnten Kiefernwäldern, dem idyllischen Dahmetal und der abwechslungsreichen Landschaft mit Höhenzügen und flachen Landstrichen, die den Übergang in das Spreewaldgebiet markieren, gehört das Schenkenländchen zu den schönsten Landstrichen Deutschlands. Es trägt den Charakter eines Urlaubs- und Erholungsgebietes und ist eines der traditionellen Naherholungsgebiete der Berliner. Das zeigt sich auch an zahlreichen privaten Wochenendgrundstücken, vielen Hotels, Pensionen und Ausflugsgaststätten.
Das Grundstück selbst liegt in Klein Köris ca. 100 m vom Klein Köriser See entfernt. Klein Köris gehört zur Gemeinde Groß Köris und beide Orte zusammen haben ca. 2.000 Einwohner.
Der Klein Köriser See ist durch weitere Kanäle und Seen mit den Bundeswasserstraßen verbunden und kann mit fast allen Bootsformen befahren werden. Direkt am See befindet sich eine öffentliche Grünanlage mit Bootsliegeplätzen.
Ein öffentlicher Badestrand befindet sich in der Nähe. In Groß Köris befindet sich in der Seebadstraße eine Schiffsanlegestelle. Hotels, Campingplätze und eine Jugendherberge stehen Gästen offen. Die Pferdehöfe in Klein Köris und Löpten werden gern besucht. Sehenswert sind die Köriser Dorfkirchen, die Friedenseiche und die Zugbrücke über den Ziegelgraben, der Schulzensee und Moddersee verbindet. Das Berliner Stadtzentrum (ca. 45 km) ist mit dem Auto über die Anschlussstelle Groß Köris an der A13, ca. 3 km vom Grundstück entfernt, erreichbar. Groß Köris verfügt auch über einen Regionalbahnanschluss über, den man in ca. 70 Min. am Berliner Hauptbahnhof ist. Der Bahnhof liegt ca. 3 km vom Grundstück entfernt. Die Infrastruktur ist gut entwickelt alle notwendigen Versorgungseinrichtungen sind im Ort oder den Nachbargemeinden vorhanden.
Alle anderen Dienstleistungen wie Schulen, Ärzte, Banken usw. sind im Amtsbereich ansässig.
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