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   Rendite für Immobilien richtig berrechnen!
Verfasst von IZB Immobilien Zentrum Bayern
Veröffentlicht: 2017-02-02 12:22:34.487

Wie berrechnet man eine Immobilien Rendite? Viele Anbieter die Immobilien anbieten oder vermitteln, locken die Käufer oder Investoren häufig mit guten Renditen in Höhe von 6-12 % und meist auch mehr. Aber stimmen diese Berrechnungen und kann man sich auf diese Aussagen auch verlassen. Wir versuchen hier immer realistisch an diese Berrechnungen heran zu gehen und wollen somit unsere Kunden vor falschen Berrechnungen schützen. Wir erklären Ihnen in wenigen Schritten eine Berrechnung der Immobilien Rendite und wie Sie diese selber durch führen und abschätzen können, was Ihnen Ihre Investition an Rendite einbringen kann. Hier ist natürlich der Zustand und die Lage der Immobilie ein sehr wichtiger Aspekt, der zu berücksichtigen ist. Sollten Sie Hilfe dazu benötigen können Sie uns gerne kontaktieren!

Immobilien Rendite berrechnen  – ein Beispiel
 
Zunächst möchte ich Ihnen die Chancen aufzeigen, die sorgfältig ausgesuchte Renditeimmobilien bieten. Auf diese Weise können Sie nachvollziehen, welches Potenzial in einem entsprechenden Investment steckt. Dazu schauen wir uns eine fiktive, aber realistische Beispielimmobilie an. Diese liegt vor den Toren einer Großstadt und kostet 625.000 Euro. In dieser Summe (den sogenannten Gesamtinvestitionskosten) sind die Kaufnebenkosten wie Grundsteuern, Maklergebühren sowie Notar- und Gerichtskosten bereits enthalten. Eine Renovierung ist nicht erforderlich, da sich das Objekt in einem guten Zustand befindet. Außerdem sind alle Wohnungen vermietet. Die Jahresmieteinnahmen betragen derzeit 42.000 Euro.   Als umtriebiger oder angehender Immobilieninvestor möchten Sie nun wissen, welche Rendite Ihnen diese Immobilie bringt. Dazu schauen wir uns zunächst die einfache Renditeberechnung an. Die entsprechende Formel lautet:   Jahresnettokaltmiete ÷ (Kaufpreis + Kaufnebenkosten) = Rendite in %.   Setzen wir unsere Zahlen ein, ergibt sich daraus folgendes Ergebnis:   42.000 ÷ 625.000 = 6,7 %   Das ist eine ansehnliche Zahl, wenngleich es in der Realität durchaus besser „performende“ Immobilien gibt. Allerdings handelt es sich hier um die Bruttorendite, die die laufenden Bewirtschaftungskosten wie Hausverwaltung oder Instandhaltung unberücksichtigt lässt. Diese müssen bei der Ermittlung der Nettorendite vorher natürlich eingepreist werden. Die Miete abzüglich der Bewirtschaftungskosten heißt übrigens Nettoobjektergebnis. Die konkreten Zahlen sind, wie vieles andere auch, von der jeweiligen Immobilie abhängig. Aber als Faustformel und soliden Erfahrungswert können Sie für die Bewirtschaftungskosten mit 20 % der Mieteinnahmen kalkulieren. Daraus ergibt sich die Nettorendite der Immobilie unter Berücksichtigung der Kaufnebenkosten und Bewirtschaftungskosten wie folgt:   Nettoobjektergebnis ÷ (Kaufpreis + Kaufnebenkosten) = Nettorendite in %.   Und konkret mit den vorliegenden Zahlen:   33.600 ÷ 625.000 = 5,4 %   Dies ist die Nettoverzinsung Ihres Kapitals, wenn Sie die Gesamtkosten der Immobilie quasi bar auf den Tisch legen würden. Angesichts der aktuellen Niedrigzinsphase ist dieser Wert durchaus sehr attraktiv! Lassen Sie uns für einen Augenblick die Aussagekraft dieser Renditekennziffer reflektieren. Unter der Nettorendite einer Immobilie versteht man vereinfacht ausgedrückt die Verzinsung des Kapitals (vor Steuern) und nach Berücksichtigung aller immobilienbezogenen Kosten. Da sich die Immobilie, wie erwähnt, in der Nähe einer Großstadt befindet, lässt sich durchaus behaupten, dass es sich hier um ein relativ sicheres Immobilieninvestment handelt.   Was bietet dagegen das altbewährte Sparbuch? Genau, Sie wissen es. Quasi nichts mehr – sagen wir einmal, es sind 0,4 %. Aber ein solches Sparbuchinvestment ist – gegenüber einem wohnwirtschaftlichen Immobilieninvestment – freilich noch sicherer. Praktisch sogar risikolos. Wir können also mit Fug und Recht behaupten, dass diese Wohnimmobilie eine zusätzliche Rendite von 5 % über dem risikolosen Zinssatz von 0,4 % beschert. Diese 5 % „Mehrrendite“ nennen wir daher Risikomarge. Denn dieser Renditeanteil ist nichts anderes als die Vergütung für das Risiko „wohnwirtschaftliches Immobilieninvestment statt Sparbuch“. Ehrlich gesagt: Mit einem solchen Risiko lässt es sich doch leben – oder?

Ich hoffe wir konnten Ihnen einen kleinen Einblick zur Rendite Berrechnung übermitteln und freuen uns auf Fragen und Anregungen zu diesem Thema!

Ihr Immobilien Team
Immobilien Zentrum Bayern
Thomas Weyermann
Schleusenweg 7

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